Qualität / Markenkriterien

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Jedes Tal der Liebe Produkt muss den neun strengen Markenkriterien – denen wir uns konsequent verpflichtet fühlen – Stand halten.

Selbstverständlich greifen die einzelnen Punkte ineinander. So wie es in einer intakten Landschaft keine künstlichen Grenzen gibt, sondern vielerlei weiche Übergänge, denken und handeln auch wir, ebenso wie unsere Partner, ganzheitlich! Ganzheitlich bedeutet konsequent und kompromisslos von der Obstwiese, dem Acker und dem Waldrand über die schonende Verarbeitung bis hin zum edlen Produkt.

1. Produkte mit Heimat konsequent regional
Ob im Bottwartal, im Achertal oder einem anderen Tal der Liebe: unsere Produkte haben eine klar definierte Heimat. Regionalität ist kein Schlagwort, sondern ein Muss. Das gilt nicht nur für die Herkunft der Zutaten, sondern auch für die direkte regionale Verarbeitung durch jeweils heimische Bauernfamilien, kleinen Betrieben und Manufakturen. Egal wo Sie eine Delikatesse von „Tal der Liebe“ genießen; die Region die draufsteht – und damit ein Stück Heimat aus der jeweiligen Gegend – steckt auch drin.

2. Bäuerliche Tradition und traditionelles Handwerk
Wir arbeiten mit Bauern zusammen, die sich der bäuerlichen Tradition bewusst sind und trotz modernem Maschinenpark keine Agrartechnokraten sind. Dasselbe gilt für das Handwerk. Solide handwerkliche Verarbeitung garantiert neben einwandfreien Ausgangsprodukten und einem sorgsamen Umgang mit Acker, Feld und Wiese beste Produktqualität.

3. Bester Geschmack, höchster Genuss
Was wir als bekennende Gourmets nicht mit Hochgenuss essen und trinken würden, kommt auch nicht in das Glas, in die Tüte oder die Flasche! Für den Geschmack der Ausgangsprodukte – denken Sie an Äpfel alter, längst vergessener Sorten oder anderer Früchte – zählt nicht Schönheit, sondern einwandfreie Beschaffenheit und delikaten Geschmack. Dem Geschmack zuliebe enthalten zum Beispiel unsere Fruchtaufstriche 70 Prozent Früchte statt der oftmals üblichen 50 Prozent Fruchtanteil.

4. Beste Zutaten und frische Verarbeitung
Die Natur gibt vor wie beste Zutaten beschaffen sind. Mit der Natur zu arbeiten heißt aber auch, dass es nicht immer alles geben kann. Gibt es bestimmte Früchte in einer Erntesaison nicht in ausreichender Menge oder nicht in der erwarteten Qualität, wird auch das entsprechende Tal der Liebe-Produkt nicht oder nur in begrenzter Menge angeboten. Beste Zutaten – und wie gesagt es zählen nicht Schönheit und Größe, sondern Eigenschaften wie einwandfreier Zustand und bester Geschmack, sind frisch zu verarbeiten. Das garantieren kurzen Wege vom heimischen Acker, von der nahe gelegenen Obstwiese oder vom Waldrand, an dem etwa Bienenvölker ihre Sommerfrische genießen, zum jeweiligen örtlichen kleinen Verarbeitungsbetrieb. Natürlich gibt es hier auch Ausnahmen. Ein Destillat kann erst gewonnen werden wenn die Maische aus besten, handverlesenen Früchten langsam vergoren und damit gereift ist.

5. Natur schützen – biologische Vielfalt bewahren
Landschaften die wir alle lieben, Landschaften mit blumenbunten Wiesen, altehrwürdigen Obstbäumen, Hecken, Feldern und Wäldern – schlicht Landschaften wie sie das Logo von "Tal der Liebe" symbolisiert – bleiben nur erhalten, wenn auch die traditionellen Nutzungen aufrecht erhalten werden. Mit unseren Produkten unterstützen wir deshalb solche Menschen, die in traditionellen Kulturlandschaften leben, arbeiten und diese – oft im Nebenerwerb oder auch nur in der Freizeit – pflegen. So stammen die Tal der Liebe-Destillate von Früchten aus traditionell bewirtschafteten Obstgärten. Deshalb sind alle Früchte für Säfte und Destillate handverlesen. Das heißt Zwetschgen, Mirabellen und Äpfel oder andere Früchte werden nicht maschinell aufgesammelt, sondern jedes Früchtchen, jede Frucht wird von Hand aufgelesen, einem kritischen Blick unterzogen, so dass nur vollreifes Obst und vollreife Früchte, die nicht angegammelt sind und auch kein Laub und keine Zweigstücke in Saft oder Maische gelangen. Nur wenn die Bäume regelmäßig geschnitten, und die Wiese gemäht wird, finden Gartenrotschwanz, Goldammer ebenso wie Aurorafalter, Wiesel und Igel noch Lebensräume und Rückzugsgebiete. Dasselbe gilt für die eigenen kleinen Ackerparzellen und die Felder unserer Vertragspartner. Ackerblumen und Wildkräuterstreifen beleben die Landschaft, geben Wildbienen und Schmetterlingen Nahrung und sind „Hausapotheke“ für Feldhase und Rebhuhn.

6. Tal der Liebe-Produkte sind gentechnik frei
Unser ethisches Verständnis von naturverantwortlichem Umgang mit der Schöpfung schließt Gentechnik aus.

7. Natur Natur sein lassen
Wir verzichten auf künstliche Aromastoffe und andere Zusätze. Ausgenommen sind natürlich reine Aromaextrakte, wenn diese nach traditioneller Art unter Verwendung von Wasser oder Alkohol durch Destillation, Extraktion oder durch Pressen hergestellt werden. Generell bevorzugen wir für unsere Produkte Zutaten aus dem biologischen Landbau. Nicht immer sind Flächen oder Betriebe zertifiziert, aber wir wissen, dass dort keine Chemie eingesetzt wird. Nie haben wir etwa die eigenen Obstwiesen zertifizieren lassen, trotzdem würden wir nicht daran denken, dort Insektizide oder andere Pestizide auszubringen. Produkte, die nicht biozertifiziert sind, müssen im Minimum aus integriertem, nachhaltigem Anbau stammen.

8. Vertrauen ist richtig, Kontrolle wichtig
Neben den strengen gesetzlichen Regelungen überprüfen wir laufend unsere Produkte.

9. Konsequent nachhaltig
All die genannten Punkte zeigen, dass Nachhaltigkeit für uns kein Schlagwort, sondern Selbstverpflichtung und gelebte Praxis ist. Dazu trägt auch bei, dass wir immer wieder mit Behinderten-Werkstätten zusammenarbeiten und grundsätzlich fair mit Partnern und Kunden umgehen. Hinzu kommt das Engagement der Mitglieder des Tal der Liebe-Teams bei Kulturprojekten und Initiativen zur Pflege von Brauchtum und Tradition. Nicht zu vergessen, die Unterstützung konkreter Naturschutzprojekte.

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